BUND Olfen

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Saatgut-Mitmachaktion: Ernten um zu säen!

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Liebe Gärtner*innen, Balkonbesitzer*innen und Saatgut-Begeisterte,

genug geredet: jetzt wird‘s praktisch! In unserem Büro warten tausende Bohnen, Erbsen und Tomatensamen auf die Aussaat- und Anbausaison 2020. Sie wollen in die Erde – und zwar bei euch: in eure Gärten und auf eure Balkons!

Was könnt ihr machen?

Mit unserer Saatgut-Mitmachaktion „Ernten um zu säen“ könnt ihr euch in der praktischen Saatgut-Vermehrung erproben, egal wie viel oder wenig Vorerfahrung ihr habt. Dafür braucht ihr lediglich einen Balkon, einen Kübel oder einen kleinen Garten. Das Saatgut alter und gefährdeter Bohnen-, Erbsen- oder Tomatensorten bekommt ihr von uns, genauso wie alle nötigen Infos − zu Aussaat, Anzucht, Pflege, Samenernte und Saatgut-Lagerung − und das zur passenden Zeit in der Anbausaison und für die jeweiligen Sorten. Um auch Politiker*innen und der Öffentlichkeit zu zeigen, dass alte Sorten erhalten werden müssen und Saatgut für alle zugänglich sein muss, gibt’s am Ende noch eine große Fotoaktion! Seid gespannt!

Wie könnt ihr mitmachen?

Es ist ganz einfach! Um dabei zu sein und Saatgut zu bestellen, melde dich über diesen Link an:

Zur Mitmachaktion anmelden & Saatgut bestellen

Wieso das Ganze?

Mit euch zusammen wollen wir anpacken und selber etwas für den Erhalt der Sortenvielfalt tun. Denn immer mehr wird unser Saatgut von Konzernen kommerzialisiert, der Zugang von Bäuer*innen und Bauern zu Saatgut eingeschränkt und das auf Kosten der Umwelt und der Sortenvielfalt.

Gleichzeitig geht das Wissen um die Bedeutung alter Sorten und wie Samenernte überhaupt funktioniert fast schneller als die Sortenvielfalt selbst verloren. Selbst in der Ausbildung zum Gemüsegärtner oder zur Landwirtin lernt man nicht mehr, wie man selber Saatgut vermehren kann, und das obwohl Saatgut neben dem Boden die wichtigste Grundlage landwirtschaftlicher Produktion ist!

Mit der Mitmachaktion könnt ihr euch dieses verlorengehende Wissen praktisch aneignen und bewahrt es vor dem Aussterben! Außerdem tragt ihr direkt durch eure Aussaat alter Nutzpflanzensorten und den Austausch von Saatgut mit anderen zum Erhalt gefährdeter Sorten bei und macht deutlich, dass Saatgut als Gemeingut funktioniert!

Mach mit: Alle Infos gibt’s hier!

Also los geht’s, meldet euch an und sä(h)t damit verdammt gut aus!

Eurer Team von Aktion-Agrar

 

Gefördert mit Mitteln der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung

Mit Unterstützung von VEN, ProSpecieRara und VERN

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Unsere Freunde vom NABU sind wie folgt zu erreichen:

www.nabu-muenster.de

Beim BUND in Lemgo erfahren Sie noch eine Menge mehr über Äpfel, Allergien und die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen. Insbesondere die Sortenlisten mit allergiearmen Äpfeln sind für Allergiker interessant. Auch bittet der BUND Lemgo um Mithilfe beim Testen, welche Äpfel vertragen werden oder auch nicht. Hier kann man eine Blancoliste runterladen und mitmachen.

www.bund-lemgo.de

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Hier haben wir für unser Sommerfest die leckeren Bio-Grillwürstchen besorgt und auch unsere Kuchen fürs Apfelfest beinhalten die guten Bio-Eier der glücklichen Mehringschen Hühner:

Biohof Mehring
Steverstraße 41
59399 Olfen
Telefon: 02595/1285
E-Mail: info(at)biohof-mehring.de Biohof Mehring, Steverstr.

http://www.biohof-mehring.de/ 

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Biologisches Zentrum Kreis Coesfeld
Rohrkamp 29
59348 Lüdinghausen

Telefon: 02591-4129
Fax: 02591-94 0198
E-Mail: info@biologisches-zentrum.de

Besichtigungszeiten Außengelände:

Das Gelände ist montags bis freitags von 9:00 bis 16:00 Uhr sowie nach besonderer Vereinbarung für Besucher geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen ist das Biologische Zentrum an folgenden Terminen geöffnet: "Offener Sonntagnachmittag":  Mai bis September, jeder 1. und 3. Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr 

www.biologisches-zentrum.de/cms/de/veranstaltungen 

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Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e. V.

Seit 1995 setzt sich das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e.V. für die vielfältige Münsterländische Parklandschaft und die dort beheimateten Tier- und Pflanzenarten ein. Zu den Mitgliedern unseres Vereins zählen VertreterInnen des ehrenamtlichen Naturschutzes (BUND, NABU, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald), der Heimatvereine, der Landnutzer (Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Jagd, Gartenbau), der Städte und Gemeinden sowie des Kreises Coesfeld. Das Naturschutzzentrum versteht sich somit als Bindeglied zwischen den Landnutzern und dem amtlichen und dem ehrenamtlichen Naturschutz. Seit 2002 ist das Naturschutzzentrum durch die Einstellung von zwei wissenschaftlichen MitarbeiterInnen auch Teil des landesweiten Netzwerkes von 40 Biologischen Stationen.

Die Solidarische Landwirtschaft zwischen Selm-Bork und Waltrop

Angefangen als lose Gruppe von Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt hatte zwischen Bork und Waltrop eine Solidarische Landwirtschaft zu gründen, sind sie mittlerweile ein gemeinnütziger Verein geworden und haben in ihrer zweiten Saison 91 Ernteteiler!   Das Gemüse wächst in Bork angrenzend an das „Naturschutzgebiet Lippeauen“. Das Zentrum der SoLaWi Lippeauen Bork e.V. ist der Bauernhof auf dem die Biolandwirtin Anne Reygers mit ihrer Familie und der Hofgemeinschaft lebt. Hier werden nun seit dem Frühjahr 2019 auf mittlerweile 1,5 ha Land über 40 Gemüsekulturen bestellt. Das Land wird für die gemeinnützigen Ziele der SoLaWi Lippeauen Bork e.V. bewirtschaftet.

(Quelle:solawi-lippeauen-bork.de)

KONTAKT:

SoLaWi Lippeauen Bork e.V.
Waltroper Straße 140
59379 Selm-Bork
Tel: 02592 - 670 148
Mail: kontakt@solawi-lippeauen-bork.de

https://solawi-lippeauen-bork.de/

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Ein Besuch des Naturschutzzentrums lohnt auf jeden Fall. Es werden Vorträge, Exkursionen, Ausstellungen und vieles mehr angeboten.

Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e.V.
Alter Hof Schoppmann
Am Hagenbach 11
48301 Nottuln-Darup

 

Telefon 0 25 02-90 123 10

Mail: info(at)naturschutzzentrum-coesfeld.de  

https://naturschutzzentrum-coesfeld.de/Wegrand 

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Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen 

Hier kann man diese sehr ausführliche Broschüre über die blühende Vielfalt am Wegesrand runterladen.

 https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/1_infoblaetter/info39_Broschuere_Wegrain.pdf  

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Weitergehende Informationen zu Obstbaumschädlingen und -krankheiten sind hier zu finden:

pflanzenschutz.oekolandbau.de  

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